Ein goldener Anteil ist ein nominaler Anteil, der in der Lage ist, alle anderen Aktien unter bestimmten Umständen, die oft von einer Regierungsorganisation gehalten werden, an einer Regierungsgesellschaft zu übertreffen, die sich im Prozess der Privatisierung und Umwandlung in eine Aktie befindet -company. [1]
Zweck [ edit ]
Dieser Anteil gibt der Regierungsorganisation oder einem anderen Aktionär das Recht, alle anderen Aktien an einem Aktionär zu stimmen. Treffen. In der Regel wird dies durch Klauseln in den Statuten eines Unternehmens umgesetzt und soll verhindern, dass über einem bestimmten Prozentsatz der Anteilseigner aufgebaut wird, oder dass eine Regierung oder ein anderer Aktionär Vetorecht bei wichtigen Unternehmenshandlungen wie dem Verkauf erhält eines wesentlichen Vermögenswerts oder einer Tochtergesellschaft oder des Unternehmens insgesamt.
Im Zusammenhang mit staatlichen Goldaktien wird dieser Anteil oft nur für einen bestimmten Zeitraum beibehalten, um es einem neu privatisierten Unternehmen zu ermöglichen, sich an den Betrieb in einem öffentlichen Umfeld zu gewöhnen, es sei denn, das Eigentum an der betreffenden Organisation wird vermutet von nationaler Bedeutung sein, zum Beispiel aus Gründen der nationalen Sicherheit.
NATS Holdings, der wichtigste Flugsicherungsdienstleister in Großbritannien, ist ein Beispiel für ein Unternehmen mit einem goldenen Anteil. [2]
Geschichte [ edit
Der Begriff entstand in den 1980er Jahren Als die britische Regierung goldene Anteile an von ihr privatisierten Unternehmen behielt, wurde dies in vielen anderen europäischen Ländern sowie in der ehemaligen Sowjetunion verfolgt. Es wurde am 16. November 1992 in Russland gesetzlich eingeführt ( Zolotaya Aktsiya "Золотая Акция" in Russisch).
Juristische Herausforderungen [ edit ]
Die britische Regierung hatte ihren Anteil an BAA, der britischen Flughafenbehörde, 2003 von den europäischen Gerichten für rechtswidrig befunden, als sie dem Prinzip zuwiderlitt des freien Kapitalverkehrs in der Europäischen Union. [3] Der Europäische Gerichtshof hat auch entschieden, dass Portugals goldene Anteile an Energias de Portugal gegen Unionsrecht verstoßen, da er eine ungerechtfertigte Beschränkung des freien Kapitalverkehrs vorsieht. [4]
Andere goldene Aktien, die für illegal befunden wurden, umfassen die goldenen Aktien der spanischen Regierung an Telefonica, Repsol YPF, Endesa, Argentaria und Tabacalera.
Die goldene Aktienstruktur der Volkswagen AG und die Mühen des Bundeslandes Niedersachsen (Niedersachsen) werden von Johannes Adolff diskutiert. Die "Golden Share" -Rechtsgerichte des Europäischen Gerichtshofs und der Liberalisierung der europäischen Kapitalmärkte die in der deutschen Rechtszeitung [5] sowie von Peer Zumbansen und Daniel Saam, dem EuGH, Volkswagen und European, erhältlich sind Gesellschaftsrecht: Umgestaltung der europäischen Formen des Kapitalismus CLPE Research Paper 30/2007, [6] (auch in der 7 Lawly Journal 1027 [2007][7] veröffentlicht)
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